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Media-Kit erstellen: Was Brands wirklich sehen wollen

Ein gutes Media-Kit gewinnt Brand-Deals. Diese Bausteine gehören rein – und wie du ein professionelles Media-Kit automatisch aus deinen echten Zahlen erstellst.

LLincora Redaktion · Veröffentlicht am 18. Juli 2026

Ein Media-Kit ist deine Bewerbung bei Marken. Es entscheidet oft darüber, ob eine Kooperation zustande kommt und zu welchem Preis. Trotzdem machen viele Creator denselben Fehler: hübsche Designs, aber keine belastbaren Zahlen. Brands buchen keine Optik – sie buchen Reichweite, Zielgruppe und Vertrauen.

Was in jedes Media-Kit gehört

  • Kurzvorstellung: Wer bist du, welche Nische, was ist dein Stil? Zwei bis drei Sätze reichen.
  • Reichweite über alle Plattformen: Follower und – wichtiger – Engagement-Rate je Kanal.
  • Zielgruppe: Alter, Geschlecht, Länder. Für Brands oft entscheidender als die reine Reichweite.
  • Beispiel-Inhalte: ein paar deiner besten Posts, damit man deinen Stil sofort sieht.
  • Frühere Kooperationen: schafft Vertrauen – auch kleine Deals zählen.
  • Leistungen & Kontakt: was du anbietest (Post, Story, Reel, Integration) und wie man dich erreicht.

Zahlen schlagen Design

Ein schön gestaltetes PDF mit ausgedachten oder veralteten Zahlen fliegt sofort auf. Brands arbeiten datengetrieben. Was zählt: aktuelle, verifizierte Reichweite und echte Engagement-Raten. Wenn deine Zahlen belegbar sind, kannst du höhere Honorare verlangen. Welche Preise realistisch sind, zeigt Wie viel verdienen Influencer?

Engagement-Rate: die Kennzahl, auf die es ankommt

Ein Account mit 8.000 Followern und 6 % Engagement ist für viele Marken wertvoller als einer mit 80.000 Followern und 0,5 %. Rechne deine Engagement-Rate aus (Interaktionen geteilt durch Reichweite) und zeige sie prominent. Sie signalisiert, dass deine Community wirklich zuhört.

Aktuell halten – der unterschätzte Punkt

Ein Media-Kit ist kein Einmal-Dokument. Deine Zahlen ändern sich monatlich. Ein Kit, das automatisch deine aktuellen, verifizierten Zahlen zieht, ist immer up to date – du musst nie wieder manuell Screenshots zusammensuchen, wenn eine Anfrage reinkommt.

Lincora erstellt dein Media-Kit automatisch aus deinen echten, plattformübergreifenden Zahlen.

Media-Kit kostenlos erstellen

Vom Media-Kit zum Deal

Das beste Media-Kit nützt nichts, wenn Brands es nicht finden. Lege es dorthin, wo Interessenten sowieso landen: auf deine Bio-Link-Seite. So kann jede Marke, die über deine Socials auf dich stößt, mit einem Klick deine Reichweite prüfen und dich kontaktieren.

Häufige Fragen

Was gehört in ein Media-Kit?

Kurzvorstellung, plattformübergreifende Reichweite mit Engagement-Raten, Zielgruppendaten, Beispiel-Inhalte, frühere Kooperationen sowie Leistungen und Kontakt.

Wie halte ich mein Media-Kit aktuell?

Am einfachsten mit einem Tool, das deine Zahlen automatisch aus den Plattformen zieht – so ist es bei jeder Anfrage sofort aktuell, ohne manuelles Nachpflegen.

Brauche ich als Micro-Creator ein Media-Kit?

Ja. Gerade als kleinerer Creator überzeugst du mit einer hohen Engagement-Rate – und ein sauberes Media-Kit macht genau das sichtbar.

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Über die Lincora Redaktion

Lincora ist die Creator-Plattform aus der EU für Bio-Link, Monetarisierung, Media-Kit und die Business-Tools für Selbstständige. Wir arbeiten täglich mit Creatorn – und schreiben über das, was für Reichweite und Einkommen wirklich funktioniert.

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