Engagement-Rate berechnen
Berechne in Sekunden deine Engagement-Rate für Instagram, TikTok & Co. – und sieh sofort, ob sie gut ist.
Gib Follower + durchschnittliche Likes/Kommentare ein.
Was ist die Engagement-Rate?
Die Engagement-Rate zeigt, wie aktiv deine Community mit deinen Inhalten interagiert – im Verhältnis zu deiner Reichweite. Sie ist die wichtigste Kennzahl dafür, wie „wertvoll" dein Publikum ist. Für Marken zählt sie oft mehr als die reine Followerzahl, weil sie echte Wirkung misst statt bloßer Größe.
Wie berechnet man die Engagement-Rate?
Die gängige Formel lautet: (Likes + Kommentare) ÷ Follower × 100. Manche beziehen zusätzlich Saves und Shares ein oder rechnen gegen die Reichweite statt gegen die Follower. Für einen schnellen Vergleich reicht die Follower-basierte Rate, die dieser Rechner nutzt.
Was ist eine gute Engagement-Rate?
Als grobe Richtwerte gilt: unter 1 % ist niedrig, 1–3 % solide, 3–6 % gut und über 6 % sehr gut. Kleinere Accounts erreichen meist höhere Raten als große, und die Werte schwanken je nach Plattform und Nische. Nimm die Benchmarks daher als Orientierung, nicht als festen Maßstab.
Deine Engagement-Rate ist bares Geld wert: Sie ist dein stärkstes Argument bei Brand-Deals. Wie du sie in einem professionellen Media-Kit sichtbar machst, zeigt der Ratgeber Media-Kit erstellen. Und wie viel du damit realistisch verlangen kannst, steht in Wie viel verdienen Influencer?
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Häufige Fragen
Die einfachste Formel lautet: Engagement-Rate = (Likes + Kommentare) ÷ Follower × 100. Manche rechnen zusätzlich Saves und Shares mit ein oder beziehen die Rate auf die Reichweite statt auf die Follower. Der Rechner nutzt die gängige Follower-basierte Formel.
Als grobe Richtwerte: unter 1 % ist niedrig, 1–3 % ist solide/durchschnittlich, 3–6 % ist gut und über 6 % ist sehr gut. Kleinere Accounts haben meist höhere Raten als große. Die Werte schwanken je nach Plattform und Nische.
Marken zahlen für Wirkung, nicht für Vanity-Metrics. Ein kleiner Account mit hoher Engagement-Rate ist für viele Kooperationen wertvoller als ein großer mit passivem Publikum – deshalb ist die Rate dein stärkstes Preis-Argument.
Ja. TikTok-Raten liegen oft höher als bei Instagram, und beide hängen stark von der Account-Größe ab. Nimm die Benchmarks als grobe Orientierung, nicht als festen Maßstab.
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